100.000 Kunde

Am Samstag , den 09.04.2011 begrüßten wir in unserem Laden Falkenau eG
unsreren 100000 sten Kunden. Aus ggb.Anlaß und Freude wurde Herr Uwe Bäsler mit einem Präsentkorb gewürdigt.

100.000 Kunde

IHK Chemnitz hat zum Forum eingeladen

Die IHK Chemnitz hat uns zu diesem Forum eingeladen, um unser Projekt, Unser Laden Falkenau eG vorzustellen. Gesprochen und disskutiert wurde über die Nahversorgung im ländlichen Raum.

Auch unser Bürgermeister, Herr Martin Müller war mit dabei und erläuterte die gesamte Förderrichtlinienproblematik, als auch die Anfänge der Entstehung unserers Ladens.Er sprach darüber, dass es nur in Gemeisamkeit und Geschlossenheit funktioniert. Herr Müller betonte ausdrücklich, dass Gemeinderat, Initiatorengruppe,sowie alle Bürgerinnen und Bürger dahinter gestanden haben. Der Genossenschaftsverband begleitete uns von Anfang an und erläuterte in dem Forum das genossenschaftliche Modell.

Hier geht es zur Einladung.pdf

Auszug_Einladung

Prominenter Kunde im Dorfladen Falkenau

Dorfladen_Falkenau_Besuch_MP_Tillich_am_16092010Falkenau. Zu einer echt erzgebirgischen Knacker hat Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) gestern nicht Nein gesagt. Er ließ sich am Vormittag von Verkäuferin Blanka Hoffmann im Falkenauer Genossenschafts-Dorfladen eine Kostprobe reichen und erfuhr dabei von der reichlich einjährigen Erfolgsgeschichte des Geschäftes.

181 Falkenauer werden Ladenbesitzer

Genossenschaft als Träger für Einkaufsstätte gegründet – Eröffnung offenbar bereits im nächsten Frühjahr möglich

Von Andreas Bauer Falkenau.

Eigentlich steht die elfte Falkenauer Ski-Feuer-Party erst an diesem Wochenende an. Doch gefeiert wurde in der Turnhalle bereits am Donnerstagabend. An den kurz zuvor aufgebauten Garnituren und unter der Bewirtung des Skiclubs und der freiwilligen Feuerwehr gründeten 181 Falkenauer – zwölf davon hatten in Abwesenheit Vollmachtserklärungen ausgestellt – die Genossenschaft „Unser Dorfladen Falkenau eG“.

Alle Anwesenden, die zuvor bereits per Absichtserklärungen ihr Interesse bekundet hatten, kauften jeweils mindestens einen der 50 Euro teuren Anteile und wurden damit zu Mitgliedern der Genossenschaft. Diese soll als Träger eines Tante-Emma-Ladens im ehemaligen Kino fungieren, der laut der Genossenschaftsvorsitzenden Cornelie Sell bereits im kommenden Frühjahr eröffnet werden soll.

„Es ging alles viel schneller und reibungsloser, als wir erwartet hatten“, kommentierte Cornelie Sell die zweieinhalbstündige Veranstaltung. Etwa 60 Minuten dauerte allein die Vorstellung der Genossenschaftssatzung, zu der sie wesentlich mehr Fragen erwartet hatte: „Offensichtlich hat es sich ab er gelohnt, dass wir im Vorfeld in unserer Arbeitsgemeinschaft lange über den Muster-Entwurf diskutiert und zweideutige Stellen geklärt haben.“ Ina Voigt, die als Rechtsanwältin des Mitteldeutschen Genossenschaftsverbandes durch den Abend führte, hatte nur wenige Sachfragen näher zu erläutern. Un ter anderem war den Anwesenden schnell klar, dass für sie als Mitglieder keine Nachschuss-Pf licht und damit auch kein hohes Risiko besteht.

Die Wahl des Aufsichtsrates und die Beruf ung des Vorstands gingen ebenso schnell von statten. „Wir hatten uns im Vorfeld mit den in Frage kommenden Personen verständigt, wären aber auch am Abend offen für weitere Vorschläge gewesen“, erklärte Bürgermeister Martin Müller (AUW). Letztlich fiel die Wahl einstimmig auf die Kandidaten, die sich bereits seit Wochen im Gedanken auf ihre neue ehrenamtliche Tätigkeit eingestellt hatten. Laut Cornelie Sell, der im Aufsichtsrat Jana Hana als Stellvertreterin und Schriftführer Thomas Richter zur Seite stehen, wurden die Vorstandsmitglieder gezielt ausgewählt: „Wir wollten Leute mit an Bord holen, die in geschäftlicher Hinsicht möglichst viel Erfahrung mitbringen.“ So gehören dem Gremium unter anderem Unternehmer, eine Feinkost-Expertin sowie eine Buchhalterin an. Als eine der ersten Aufgaben wartet nun die Besetzung des Geschäftsführerpostens auf den Vorstand. Vier Bewerber – allesamt Frauen – stehen aktuell zur Auswahl. Auch der Laden selbst soll schon bald Gestalt annehmen. Da bei der Gemeinde am Donnerstag ein Fördermittelbescheid über 193.000 Euro einging, könnten der Innenausbau im ehemaligen Kino bereits im Dezember beginnen. Weiterhin soll Kontakt zu potenziellen Waren-Lieferanten aufgenommen werden. Unterdessen hofft Cornelie Sell, dass die Genossenschaft weiter anwächst. Interessenten könnten sich bei der Gemeinde und bei der Falkenauerin Bärbel Schröder, Ernst Thälmann-Straße 25, melden. (zum Presseartikel)